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Ich lege Wert auf genaues und langsames Üben, denn erst in der Langsamkeit werden die Nuancen der Übung und ihre Wirkungen auf den eigenen Körper spürbar. Sie nehmen Ihren Körper wahr und kommen zu sich selbst. Wir experimentieren miteinander und Sie werden wahrnehmen: Wie weit geht diese Übung heute bei mir? Wie weit möchte ich in die Haltung eintauchen? Beim Wohlfühlen und der Anregung der Sinne hilft die liebevolle Dekoration
der Mitte. Zu Beginn und am Ende jedes Treffens steht ein kurzer Austausch über die Befindlichkeit der Teilnehmerinnen. Lassen Sie sich einfach von einer schönen Geschichte, von verschiedenen Klängen und Melodien z.B. des Unser konzentriertes Arbeiten in der Stille wird ab und zu unterbrochen von einem herzhaften Lachen! So manche Stehübungen oder Tänze können uns ganz schön „ins Schwitzen“ bringen – körperlich und auch im übertragenen Sinn! Sie trainieren nämlich auch die Koordination der beiden Gehirnhälften, was sehr herausfordernd sein kann. Die etwas kürzere Entspannung am Schluss der Übungszeit lässt uns spüren, wohin die Durchblutung gelenkt wurde. Manch bisher unbekannter Muskel drängt sich ins Bewusstsein. In einem angenehm entspannten, doch zugleich angeregten Zustand beenden wir unsere gemeinsame Arbeit. | ||
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